Aktuelle Interviews, Gastbeiträge und Pressemitteilungen sowie Termine werden hier veröffentlicht. 

thumb rein ins grüne raus in die stadt renate künast 1024x723.jpgRenate Künast Pressefoto
Foto: Laurence Chaperon

Pressemitteilungen aus dem Bundestag

21.
Januar
2021

Zur Foodwatch-Studie zur Informationsarbeit des BMEL zum Thema Tierwohl erklärt Renate Künast, Sprecherin für Ernährungspolitik...


20.
Januar
2021

Zum Gesetzentwurf zum Kükentöten erklären Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik, und...


19.
Januar
2021

Zur morgigen digitalen Grünen Woche erklären der Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter und Renate...


Weitere Pressemitteilungen und Veröffentlichungen

taz Interview

„So können die Bürger nur blöd gucken“

09.01.2018 Im Interview mit der taz.die tageszeitung spricht Renate Künast zu Glyphosat und dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR). Das BfR muss jetzt endlich sagen: "Wir wollen, dass alle Studien öffentlich gemacht werden und dass sie unabhängig von der Industrie erstellt sind" so Renate Künast. Das ganze Interview gibt es im Link unten.

Zum Interview in der TAZ  

Interview

Renate Künast on pesticide authorisation

09.01.2018 Green politician on pesticide authorisation: “I’m dumbfounded”

Glyphosate is harmless? It was not for such statements that Renate Künast founded the Federal Institute for Risk Assessment in 2002 during her time as Federal Minister of Consumer Protection, Food and Agriculture.

taz: Ms Künast, fifteen years ago, as the Green party’s Federal Minister responsible for food, you founded the Federal Institute for Risk Assessment (BfR). The Institute’s job is to provide information to the authorising authorities on how dangerous or safe

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NetzDG

Eine Privatisierung des Rechts kann niemand wollen!

04.01.2018 Mit in Kraft treten des neuen Gesetzes NetzDG zum 01.01.2018 zeigen sich eine Reihe von Problemen für Plattformbetreiber und ihre Nutzer*innen. Renate Künast kritisiert vor allem, dass die Entscheidung über die Rechtmäßigkeit eines Beitrags letztlich bei privaten Unternehmen liegt – und nicht bei Richtern. "Eine Privatisierung des Rechts kann niemand wollen", so Renate Künast. "Wir sollten darum auch zentrale, bundesweit zuständige Gerichte diskutieren. Entsprechend spezialisierte Gerichte könnten für eine schnellere und einheitliche

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Alles aus Zucker

Die süße Gefahr lauert überall!

20.12.2017 Nicht nur zur Weihnachtszeit, wenn wir uns auf Marzipankartoffeln, Zimtsterne oder Stollen freuen, nein, das ganze Jahr kommt uns der Zucker geradezu entgegen. Ob süße Verführungen an der Supermarktkasse oder Food to go in Bahnhöfen und auf der Straße. Alles aus Zucker. Mehr dazu in dem Gastbeitrag „Die süße Gefahr lauert überall“ von Renate Künast in der Frankfurter Rundschau.

Zum Beitrag der Frankfurter Rundschau...

Weihnachtsfeier im Estrel Hotel

Frank Zander hat zum Weihnachtsessen für arme Menschen und Obdachlose eingeladen

20.12.2017 Wie jedes Jahr, hat Frank Zander gestern wieder zum Weihnachtsessen für rund 3000 Menschen, darunter viele Obdachlose geladen. Renate Künast war eine der ehrenamtlichen Helfer*innen, die bei der Essens- und Getränkeausgabe geholfen haben. Mehr über den schönen Abend und das wichtige Thema im Beitrag der Bild Zeitung. 

Zum Beitrag der Bild...

Paragraf 219a

Gießener Ärztin überreicht Petition an Bundestagsabgeordnete

12.12.2017 Die Ärztin Kristina Hänel, die zu einer Geldstrafe verurteilt wurde, weil sie auf ihrer Homepage über Schwangerschaftsabbrüche informierte, übergab heute Morgen 150.434 Unterschriften für die Abschaffung von §219a. Renate Künast unterstützt Kristina Hänels Kampf für selbstbestimmte Entscheidungen von Frauen. Deshalb gehört der § 219a gestrichen! Mehr dazu im Link zu Hessenschau.

Zum Beitrag der Hessenschau...

Mehr Transparenz in der digitalen Welt

Politik und Verbraucherschutz fordern Algorithmus-TÜV

11.12.2017 Diskriminierungsverbote der analogen Welt müssen auch in der digitalen Welt der Algorithmen gelten. Die Rechtmäßigkeit von Entscheidungen über Verbraucher, kann nur überprüft werden, wenn Datengrundlage, Handlungslogik und Kriterien bekannt sind. Es braucht regulatorische Ansätze nach ethischen Prinzipien. Wir müssen dafür Sorge tragen, dass wir in dieser Wahlperiode regulatorische Vorschläge zu Algorithmen umsetzen. Mehr zu den Forderungen von Renate Künast im Beitrag der Berliner Zeitung im Link

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Kritik an sächsischer Justiz

Empörung über Galgen-Entscheidung

06.12.2017 Zur Entscheidung der Staatsanwaltschaft Chemnitz zu Nachbildungen von Galgen, die Pegida-Demonstranten zur Hetze gegen Bundeskanzlerin Merkel einsetzten, erklärt Renate Künast: "Staatsanwälte dürfen sich nicht durch abgrundtiefe Naivität zum Steigbügelhalter von Rechtsextremen machen lassen. Ich fordere den Generalstaatsanwalt auf, den Vorgang sofort neu zu prüfen." Künast betonte, der Verein "Heimattreu" sei durch den Versand rechtsextremistischer T-Shirts einschlägig bekannt. Darum sei zu fragen, "in welch tiefen Sand denn die

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Verbraucherschutz

Gegen Abzocke: So teuer sind Schlüsseldienste wirklich

05.12.2017 Beschwerden über Schlüsseldienste, die die Notsituation von Verbrauchern ausnutzen und dreiste Preise verlangen, häufen sich. Wir müssen für die Zukunft zusammen mit den Handwerkskammern den Aufbau eines - kontrollierten- Zertifikats angehen. Das ist nicht einfach, aber eine zentrale Homepage, die zuverlässige Unternehmen benennt, kann ein Anfang sein. So Renate Künast im Beitrag der Berliner Morgenpost. 

Zum Beitrag der Berliner...

Air Berlin Pleite und die Folgen

Grüne warnen vor Lufthansa-Monopol

04.12.2017 "Weniger Wettbewerb auf dem Flugmarkt bedeutet mehr Kosten für die Verbraucher. Das muss die EU-Kommission bei ihren anstehenden Fusionskontrollverfahren im Zuge der Übernahmepläne von Lufthansa und Easyjet im Auge haben. Sie muss dafür Sorge tragen, dass Monopole verhindert werden und Verbraucher nicht die Zeche mit überhöhten Flugpreisen zahlen." so Renate Künast. Mehr dazu im Beitrag vom Handelsblatt

Zum Beitrag im Handelsblatt...